Oel-Früh Cabinet

Zeitgenössische Positionen im Hinterzimmer des Pane e Tulipani

Teil XX111

Jana Schumacher

Installation

Eröffnung: Mittwoch, 23. November 2016 ab 20h

Ausstellung: 24.11.2016 – 27.01.2017
Mo-Fr 12-23 Uhr
Sa 17-23 Uhr

Galerie Oel-Früh / Pane e Tulipani
Klosterwall 23 20095 Hamburg

oelfrueh.org/ pane-e-tulipani.eu
http://oelfrueh.org/


1.9.2016 bis 17.10.2016 Jana Schumacher and Drew Matott on Peacepapertour. www.peacepaperproject.org: http://peacepaperproject.org/activities.html

Global Papermaking & Social Justice
September 5 – 9
Book Art Center, Wells College
Aurora, NY

September 12 – 16
Unit One/Allen Hall, University of Illinois- Urbana
Urbana, IL

September 26 – October 1
Saint Lawrence University
Canton, NY

Since the invention of paper by the Chinese two thousand years ago, papermaking has traversed the globe, with each culture adapting it's different fibers, tools and techniques. The 19th-century industrialization of papermaking processes pulping trees, almost completely eradicated the varied and unique processes that existed across the globe. The 21rst-century marks a new era for papermaking: the portable, pedal powered papermaking studio.

Peace Paper Project has used the new portable model to help bring traditional and contemporary practices back to communities, specifically designing community-based papermaking studios that use the paper arts for healing and community empowerment. Since 2011, Peace Peace has helped launch 33 studios across the globe; in Australia, India, Turkey, Ukraine, Poland, Germany, Spain, UK and throughout the USA.

Peace Paper Project facilitators Drew Matott and Jana Schumacher return from it's latest international tour, establishing studios in Ukraine for soldiers with Post Traumatic Stress and Germany for Syrian immigrants. The team will demonstrate a variety of traditional papermaking practices around the world while discussing cultural, economic and environmental reasons for the different practices.


PAPIERVERLIEBT 07.-16.07.2016

mit Gert-Jan Akerboom, Fernando de Brito, Katharina Büche, Jens Hanke,
Jóse Carlos Izquierdo, Astrid Köppe, Michael Kutschbach, Karin Marquardt,
Esther Naused und Jana Schumacher
Eröffnung: Mittwoch, 06. Juli 2016, 18 Uhr

Galerie Carolyn Heinz
zu Gast bei
Galerie N°3 in Berlin, Schröderstraße 3, 10115 Berlin

Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 12-18 Uhr


BETONALE im Vorwerkstift, 20.-21.5.2016


Travelling: 16.03-29.4.2016 USA TOUR artist resicency and workshop tour
Chicago-Atlanta-San Marcos, Texas (workshop with peacepaperproject)-Sedona, Arizona (artist residency at Sedona Art Institut) – San Francisco ( residency at the convent art collective SF)


soon……in Finland


Mit internationalem Aufgebot soll in Zeiten zunehmender Angestrengtheit in Debatten um Grenzen, Nationalitäten und Xenophobie eine kosmopolitische Kulturveranstaltung im Salon des
Hauses Seepferdchen stattfinden. Wir begrüßen das neue Jahr sogar in verschiedenen Kalendern. Zwar liegt der Neujahrsbeginn des gregorianischen Kalenders schon ein
paar Tage zurück, dafür befinden wir uns mitten im Neujahrsfest des chinesischen Kalenders, das konsequenterweise 15 Tage dauert – da kann man also auch als Fan der ausschweifenden
Silvesterfeierlichkeit nicht dran vorbei. Hierzu eingeladen hat die Galerie Oel-Früh internationale und hamburger Künstlerinnen und Künstler, die sich thematisch vor allem mit Clash und Synthese auseinander setzen. Somit soll im Seepferdchen ein Jahr eingeleitet werden, dass im Zeichen des Feuer-Affen stehend Flexibilität, Ideenreichtum, Horizonterweiterung und Aktivität verheißt.
Schnell nachgeschlagen in Mutters altem Chinahoroskopbuch: „Da der Affe gern aktiv wird, ohne an die Konsequenzen zu denken, sollten wir in diesem Jahr darauf achten, uns weder zu verzetteln noch zu verausgaben. Übermut tut selten gut.“
Da sind wir anderer Meinung und haben deswegen 32 Künstlerinnen und Künstler und das Hallo Kollektiv eingeladen, das Jahr mit uns allen überschwänglich zu beginnen!

Hallo:
Das Department Küche der hallo-festspiele ist auf Nachbarschaftstour und besucht das Seepferdchen und den Feuer-Affen.
Ein neues Jahr will begrüßt werden und wir feiern mit – an Essen soll es dabei nicht fehlen: So,bring your personal chop-sticks, please !

Teilnehmende Künstler:

Claudia Apel
Jennifer Bennett
Birgit Brandis
FH Breker
Club Fortuna
Christine Ebeling
Marc Einsiedel & Felix Jung
Vera Freudmann
Veronika Gabel
HALLO ( bring your personal chop-sticks, please!)
Simon Hehemann
Annika Hippler
Verena Issel
Yoshiaki Kaihatsu
Zinu Kim
Sebastian Kubersky
Jil Lahr
Monika Michalko
STRAND (Xenia Lesniewski & Julia Rublow)
Stefan Mildenberger
Markus Müller
Anna Nero
Sandra Poppe
Antje Sauer
Hans Saylors
Philipp Schewe
Jana Schumacher
Patrick Sellmann
Peter Sempel
Malte Struck
Hiroshi Takeda
Rikuo Ueda
Malte Urbschat
Hannes Uhlenhaut
Olaf Wolters


THROUGH THE LOOKING-GLASS
kuratiert von Ludwig Seyfarth

Die fiktiven Universen, welche die Kunst der ‚realen' Welt hier gegenüberstellt, sind keine Elfenbeintürme, sondern Zerrspiegel. Sie bilden die Welt – beziehungsweise Ausschnitte aus ihr – nicht ab, sondern sind Vorschläge, sie in neuen Aggregatzuständen und Beziehungsnetzen wahrzunehmen.

Für die Galerie oqbo von Ludwig Seyfarth kuratiert, zeigt die Ausstellung Papierarbeiten von 12 Künstler*innen,
die mit zeichnerischen Mitteln mehr oder weniger fiktive Universen entwerfen.

Through the Looking-Glass, auf deutsch Alice hinter den Spiegeln heißt die 1871 erschienene Fortsetzung von Lewis Carrolls berühmtem
Kinderbuch Alice in Wonderland. Alice entdeckt, dass der Spiegel über dem Kamin in eine einer Parallelwelt führt.
Auch die fiktiven Universen, welche die Kunst in dieser Ausstellung der ‚realen‘ Welt gegenüberstellt, sind Parallelwelten – Plädoyers für die Kraft der Fiktion,
ohne einen Nachteil darin zu sehen, dass die Fiktion nicht die Realität ist. Gleichwohl blicken wir nicht in abgeschlossene Elfenbeintürme,
sondern in unterschiedliche Zerrspiegel hinein, welche die Welt beziehungsweise Ausschnitte aus ihr nicht abbilden, sondern Vorschläge machen,
sie in neuen Aggregatzuständen und Beziehungsnetzen wahrzunehmen. (Ludwig Seyfarth)

The Galerie oqbo presents an exhibition, curated by Ludwig Seyfarth, of works on paper by 12 artists who invent more or less fictional worlds in drawings.

Through the Looking Glass, published in 1871, is the sequel to Lewis Carroll’s famous children’s book, Alice in Wonderland.
Alice discovers that the mirror over the fireplace leads into a parallel world. The fictive universes set in contrast to the ‘real’ world by these artists
are parallel worlds – petitions for the power of fiction, without any sign of the drawback that fiction is not reality.
Nonetheless, we are not looking at secluded ivory towers, but in different distorted mirrors that do not reproduce the world or parts of it,
rather they suggest viewing it in new conglomerations and networks of relationships. (Ludwig Seyfarth)

Weitere Informationen zu den einzelnen Künstler*innen siehe | For further informations on the artists see
http://www.oqbo.de/bild/images/looking_glass/Presse%20komplett.pdf

12. Februar 2016 bis 12. März 2016
Eröffnung | Donnerstag | 11. Februar 2016 | 19 Uhr

Dorothee Albrecht
Frauke Dannert
Mélanie Delattre-Vogt
William Engelen
Renata Jaworska
Lina Kim
Bettina Krieg
Nina Annabelle Märkl
Christian Pilz
Jana Schumacher
Wolfgang Zach
Magdalena Zyszkowska


JANA SCHUMACHER: OPTIMALE ERKENNTNISPOSITIONEN
Eröffnung 4.12.2015, 20h, Markststrasse 40a, 20357 Hamburg
Ausstellung vom 4.12 -16.12.2015


Heinz • Kramer

Eröffnung: Donnerstag, 29.1.2015, 19 h
Neustädter Strasse 48, Hamburg

ebenda

Jana Schumacher • Fernando de Brito

30. Januar – 14. März 2015

Ihre Unmittelbarkeit, die auch jeden Fehler, jede Korrektur sofort sichtbar werden lässt, macht die abstrakte Zeichnung zu einem Spiegel. Sie offenbart innere wie äußere Prozesse und Bewegungen, Dynamik und Rhythmus, Spannung und Ruhe, Chaos und Ordnung. Phänomene der Welt finden ihren Ausdruck, komplexe Informationszusammenhänge und Emotionen eine ästhetische Übersetzung. Anders als in der Sprache, bedient sich die Zeichnung keines vorgegebenen Regelwerks, sondern bleibt ein Raum des Experiments, befreit von Klassifikationsrastern und Wiedererkennungsfunktion.

Jana Schumacher und Fernando de Brito, beide leben und arbeiten in Hamburg, umkreisen in ihren abstrakten Zeichnungen Phänomene physischer, psychischer und psychosozialer Prozesse. Die offene Struktur der abstrakten Zeichnung nutzend schaffen beide Künstler Resonanzräume für unsere eigenen, subjektiven Erfahrungen, jedoch ohne sich diesen verfügbar zu machen.

Treten wir einem Menschen gegenüber, machen wir uns in Kürze ein hoch komplexes Bild dieser Person. Ohne konkreten kausalen Zusammenhang formt es sich aus vielfältigen Informationen, aus dem, was sie erzählt, ihrem konkreten Handeln und Tun, dem Aussehen, der Stimme, dem Geruch, den Bewegungen.
In seinen Kugelschreiberzeichnungen der Serie „NAMES“ nähert sich Fernando de Brito Personen – oder eher Persönlichkeitsstrukturen – in Form von abstrakten „Portraits“. Mit Liniengeflechten aus Horizontalen und Vertikalen charakterisiert Fernando de Brito spannungsreich für ihn wichtige Menschen, Komponisten oder Künstlerkollegen. Die Liniengefüge oszillieren zwischen Beherrschung und Kontrollverlust, Struktur und Dynamik, Ruhe und Bewegung. Sie zeigen Brüchigkeit und Ambivalenzen – einer Person wie auch der Welt im allgemeinen – und bilden so strukturalistische Psychogramme, deren Ästhetik auf das Wesentliche reduziert und konzentriert ist, die aber dennoch auf subjektiven, intimen Erfahrungen und Intuition beruhen.

Jeder Strich ist zugleich ein Zeichen des Aufbruchs, aber auch des Rückzugs, er ist wie eine Körperbewegung im Raum. Jana Schumachers Zeichnungen sind Ausdruck, aber keine Beschreibung solcher Bewegungen und Gesten. Aspekte von Musik und Tanz fließen in ihre Arbeiten ein. Sie bilden das gedankliche Fundament ihres Tuns. Wie der Tanz, gleicht auch das Zeichnen einem performativen Akt, bei dem Vorstellungen durch den Körper fließen und zu Spuren in Raum und Zeit werden.
Jana Schumachers Zeichnungen reflektieren soziale Prozesse, Wachstum und Entwicklung, Wandel, Stagnation sowie Vergänglichkeit. Man erkennt Gesten der Anziehung und der Abstoßung, sensibles Tasten und kraftvolles Zupacken. Leerflächen wechseln mit verdichteten Zonen. Die einzelnen Elemente ihrer Zeichnungen bleiben auf sich konzentriert, interagieren aber dennoch im direkten Zusammenspiel mit den anderen und bilden auf diese Weise – teils hochfragile – Strukturen und Systeme.

Fernando de Brito, *1956 in Portugal, studierte Freie Malerei und Bildhauerei an der HfBK Hamburg. Er hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland und untereichtet seit 2012 an der HAW Hamburg. Fernando de Brito lebt und arbeitet in Hamburg.

Jana Schumacher, *1983, studierte von 2009-2013 mit Schwerpunkt Zeichnung und Graphik an der HAW Hamburg. Jana Schumacher verfolgt einen über die künstlerischen Gattungsgrenzen hinweg gehenden, interdisziplinären Arbeitsansatz. Einzel- und Gruppenausstellungen v.a. in Hamburg und Leipzig. Lebt und arbeitet in Hamburg.


Liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Genscher.

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„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, …“ ist ein Blindtext, der nichts bedeuten soll, sondern als Platzhalter im Layout verwendet wird, um einen Eindruck vom fertigen Dokument zu erhalten. Die Verteilung der Buchstaben und der Wortlängen des pseudo-lateinischen Textes entspricht in etwa der natürlichen lateinischen Sprache. Der Text ist absichtlich unverständlich, damit der Betrachter nicht durch den Inhalt abgelenkt wird.

Jana Schumacher und Jivan Frenster

LOREM IPSUM

18.Dezember 19 Uhr, Genscher Park

Galerie Genscher/Park, Millerntorplatz 27–48, 20359 Hamburg (U3 St. Pauli) am südlichen Eingang zu den Großen Wallanlagen/Planten un Blomen.

Link zum Lageplan hier -> http://bit.ly/1ubxxr0
Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg, in Kooperation mit “Planten un Blomen”.

> www.jivanfrenster.de
> www.janaschumacher.com


Petersburger Salon zu Gast im Level One/eh. BLAU zimmer für kunst und andere
Vernissage : 12.12.2014, 19h “something magic”
Öffnungszeiten: 13.12-14.12.2014, 18.12.-20.12.2014, 15-18 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Admiralitätsstrasse.71, Hinterhof 1. Stock rechts, 20459 Hamburg
kuratiert von Pitt Sauerwein
> www.petersburger-salon.de


Affordable Art Fair

13-16 November 2014, Hamburg Messe

Emerging Artists 2014
Jana Schumacher, Mika Neu, Verena Schottmer

> www.affordableartfair.com